Galerie Aujourd'hui 12-06


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Französisch-
Buchholz

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Willkommen. Welcome. Bienvenue

KULTUR gehört allen. Kultur ist, was jeder einzelne dafür hält. Kultur stellt in Frage und sucht neue Wege.

So wird sie zur Triebfeder der gesellschaftlichen und auch der wirtschaftlichen Entwicklung.

Kultur schafft damit nicht nur Wohlgefühl, sondern auch Wohlstand.


"Mit besonderer Aufmerksamkeit widme ich mich der Kultur und Geschichte von Französisch Buchholz,
besonders den hugenottischen Traditionen.
Dieses kulturelle Erbe und ein lebendiges Miteinander wollen wir weiter pflegen.

Die Ideen der Toleranz, der Glaubensfreiheit, der Landschafts- und Gartenkultur sowie der gegenseitigen Achtung und sozialen Fürsorge, um die sich viele Generationen von Buchholzer Einwohnern und Einwohnerinnen verdient gemacht haben, sind Maßstab für die Arbeit der Ortschronistin."
Anne Schäfer-Junker (Dez. 2012)

Die Ortschronik – das Dieter Geisthardt-Archiv und die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz – befindet sich in der Wache der Freiwilligen Feuerwehr. Seit 1.6.2013 wird die bisherige Bezeichnung „Traditionszimmer“ nicht mehr verwendet. Die Ortschronik würdigt mit der Benennung des Archivs nach dem verdienstvollen und beliebten vormaligen Ortschronisten Dieter Geisthardt dessen Arbeit. Die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr, deren Geschichte sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von Französisch Buchholz zieht, ist Bestandteil der Ortschronik. Die Benutzungsordnung des "Dieter Geisthardt-Archivs, Ortschronik von Französisch Buchholz" kann ich Ihnen auf Anfrage gern zusenden.

Ihre Mail senden Sie bitte an:
info@hugenottenplatz-berlin.de
www-hugenottenplatz-berlin.de
Briefe: Ortschronik, Gravensteinstr. 8-10, 13127 Berlin


Feuerwache Freiwillige Feuerwehr

Gerard Geldermans
„Daniel Chodowiecki"
in Französisch Buchholz
(Kopie nach Anton Graff‘s Portrait Daniel Nikolaus Chodowiecki, 1800, Berlin)



Frau Eleonore Geldermans, geb. Gross aus Buchholz, vermachte dieses Gemälde ihres Mannes, des Malers und Restaurators Gerard Geldermans, der Ortschronistin von Französisch Buchholz und der Interessengemeinschaft
"KULTURGUT-FranzösischBuchholz-BIENCULTUREL".

«C’est avec une attention particulière que je me consacre à la culture et à l'histoire de Französisch Buchholz, en particulier aux traditions huguenotes.
Cet héritage culturel et ce “vivre ensemble”, nous voulons continuer de les entretenir.

Les idées de tolérance, de liberté religieuse, les paysages agraires et l’horticulture ainsi que le respect mutuel et la prévoyance sociale, de nombreux habitants des générations présentes et passées de Französisch Buchholz les ont bien illustrés et sont autant de références pour le travail de la chroniqueuse régionale»
Anne Schäfer-Junker (déc 2012)

La chronique régionale – les archives Dieter Geisthardt et la chronique des Sapeurs Pompiers volontaires de Buchholz – se trouve à la caserne des Pompiers Volontaires, Gravensteinstr. 8 – 10, 13127 Berlin/Französisch Buchholz. Le 1er juin 2013, la chronique a pris le nom du très apprécié chroniqueur précédent Dieter Geisthardt.

Je peux vous faire parvenir (sur demande) les conditions d’utilisation des “Archives et Chroniques régionales Dieter Geisthardt" à Französisch Buchholz.

Merci de transmettre votre adresse postale ou électronique à: info@aujourd-hui.de
www.aujourd-hui.de
Notre adresse postale:
Ortschronik/La chronique régionale | Gravensteinstr. 8 – 10, 13127 Berlin, OT Französisch Buchholz.




SCHACH FÜR ALLE!

Wenn Sie ein Schachspiel besitzen bringen Sie es mit!
Für unsere Spieloffensiven und regelmäßiges Spielen im NBZ "Amtshaus" möchten wir wissen,
an welchem Nachmittag oder Abend Sie sich dafür regelmäßig Zeit nehmen würden?

Geplant ist auch, eine Kooperation mit den Schachlehrern Frau Swantje Munser & Herrn Harald Fietz für NeustarterInnen oder AnfängerInnen im NBZ "Amtshaus" in Französisch Buchholz anzubieten.


Anne Schäfer-Junker; 0177-756 55 55 oder per Mail:
info@hugenottenplatz-berlin.de

EINLADUNG (pdf)
Sonntag, 16.10.2016, 15 - 17 Uhr, im Nachbarschaftszentrum "Amtshaus" Buchholz,
Berliner Staße 24,
13127 Berlin/
OT Französisch Buchholz
TRAM 50 /
Richtung Guyotstr.


Berliner Woche | Freier Blick vom Rosenthaler Weg läßt Schönheit der Elisabeth-Aue erkennen


13127 Berlin, den 27.10.2016

BÜNDNIS FRANZÖSISCH BUCHHOLZ
Evangelische Kirchengemeinde Französisch Buchholz, Nachbarschaftszentrum Amtshaus Buchholz (Bürgerhaus e.V.)
Ortschronistin von Französisch Buchholz,
Sportverein Buchholz e. V., Schülerclub im Oktopus (Bürgerhaus e.V.), Treffpunkt Gemeinde e. V., Unterstützer*innenkreis, Buchholz
Bürgerverein Französisch Buchholz e.V.
Pressemitteilung als pdf


Besuch im Ethnologischen Museum "Welten der Muslime", Berlin-Dahlem
(Link zur Pankower Allgemeine Zeitung 14.2.2016)




Geschichte von 13127 Berlin/OT Französisch Buchholz als pdf


Kulturbriefe 2016

Erster Kulturbrief der Ortschronistin von Französisch Buchholz - Frühjahr 2016

Kulturbriefe 2015

Erster Kulturbrief der Ortschronistin von Französisch Buchholz - Frühjahr 2015

Zweiter Kulturbrief der Ortschronistin von Französisch Buchholz - Sommer 2015

Dritter und vierter Kulturbrief der Ortschronistin von Französisch Buchholz - Doppel-Ausgabe Herbst und Winter 2015

Kulturbriefe 2014

Erster Kulturbrief 2014 der Ortschronistin von Französisch Buchholz

Zweiter Kulturbrief 2014 der Ortschronistin von Französisch Buchholz

mit Rückblick auf die Fest-Veranstaltung zum 250. Geburtstag von Johann Gottfried Schadow in der Buchholzer Kirche

Dritter Kulturbrief 2014 der Ortschronistin von Französisch Buchholz

Vierter Kulturbrief der Ortschronistin von Französisch Buchholz – Herbst und Winter 2014


Tri co lore Hugenottenplatz - ein Vorschlag der Ortschronistin

Beispiel für einen mobilen Markt in Prag

"Ist das Baukunst? Oder kann das weg?"

Es ist eine Frage an alle Bürger: gibt es einen würdigen Umgang mit einem Stadtplatz,
vielleicht auch mit Stadtgeschichte und Identität dieses Ortsteils Französisch Buchholz?

Link Pankower Allgemeine Zeitung: Hugenottenplatz


 

Link zur Webseite der Interessengemeinschaft

 

Pressemitteilung 19. Dezember 2015



Copyright: dreamstime.com

Around the world: Prost Neujahr! Bonne année! Happy New Year! Chinchin!

Zum Neujahrsgruß bitte klicken (pdf): 2016 - Zu neuen Ufern aufbrechen ...

Weihnachtsgrüße aus Französisch Buchholz als pdf, bitte hier klicken



Das Orgelkonzert mit Christoph D. Ostendorf in der Buchholzer Kirche

 

Presse-Veröffentlichungen
Berliner Woche_Titel, Berliner Woche S. 10
Pankower Allgemeine Zeitung


Planfeststellungsverfahren: Ausbau der Panke
Einwendungsfrist endet am 11.8.2015 -
aktueller Link Pankower Allgemeine Zeitung v. 27.7.2015

Die neue Panke 2015
aktueller Link Pankower Allgemeine Zeitung v. 3.8.2015

Auszug:"Im Jahr 2000 trat die Europäische Wasserrahmenrichtlinie als rechtlich bindende Vorschrift in Kraft. Die Richtlinie fordert einen „guten ökologischen Zustand der Flüsse“ und leitete einen Paradigmenwechsel im Umgang mit unseren Fließgewässern ein. Nicht mehr Entwässerung, Klärung und schneller Abfluss des Regenwassers stehen im Vordergrund, sondern die Sanierung und Renaturierung der Flüsse. Die beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg haben die Panke im Jahr 2007 als erstes gemeinsames Pilotprojekt für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie ausgewählt. ..."

Panke Wege


Foto: Anne Schäfer-Junker


Foto: Anne Schäfer-Junker

Scharnhorststrasse und Pankepark in Mitte

Die Panke fließt im Wedding zwischen Am Nordhafen und Heidestraße in den Nordhafen. Zuvor zweigt die kleine Südpanke an der Schulzendorfer Straße zwischen Neue Hochstraße und Chausseestraße ab, in Richtung Habersaathstraße. Am Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fließt sie als schmaler Kanal (s. linkes Foto) vorbei. Im 19. Jahrhundert stand hier die Königliche Eisengießerei zu Berlin. Unterirdisch führt der Weg der Südpanke dann über Invalidenstraße, Hannoversche Straße, Reinhardtstraße, Am Schiffbauerdamm/Bertold-Brecht-Platz in die Spree.






 

2015

http://das-fest-der-nachbarn.de/


Dieter Geisthardt Archiv, Ortschronik von Französisch Buchholz, Feuerwache, Gravensteinstr. 10, 13127 Berlin und die Evangelische Kirchengemeinde Französisch Buchholz


Freitag, 29. Mai 2015, 15 – 18 Uhr

In diesem Jahr feiern wir das europaweite Fest der Nachbarn zum zweiten Mal im Verband für sozial-kulturelle Arbeit mit. Unser Motto in Französisch Buchholz: Sehen und Erleben – Grillen und Genießen. Mit Bildhauerin Liz Mields-Kratochwil aus Blankenfelde
Liz Mields-Kratochwil zeigt in einem Vortrag ihre Skulpturen und Zeichnungen. Ehrenmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr grillen. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Veranst.: Anne Schäfer-Junker (0177-756 55 55) und Dieter Berghaus (0174-519 15 01)

http://das-fest-der-nachbarn.de/blog/2015/02/12/sehen-und-erleben-grillen-und-geniessen/


Edition BRAUS, 2014
Die Dorfkirchen in Berlin und ihre Hüter
Herausgegeben von Kara Huber, Fotografien von Wolfgang Reiher und Leo Seidel

Berlin 30.112014
Rezension: Anne Schäfer-Junker
Ein segensreiches Buch gehört in diesem Jahr auf den Gabentisch: Kara Huber hat als Herausgeberin mit der Edition BRAUS zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren um ihre Beiträge gebeten, um endlich einen gediegenen Bildband zu Berlins schönsten sakralen baulichen und landschaftsräumlichen Kulturgütern – den Dorfkirchen - zu versammeln.


2014
http://das-fest-der-nachbarn.de/
Dieter Geisthardt Archiv, Ortschronik von Französisch Buchholz in der Feuerwache, 13127 Berlin

Mit
Bildern+Märchen
von Anita Heyden,
Grillen mit den Kameraden
der Freiwillingen Feuerwehr: Fest der Nachbarn 2014.

Fotos: Anne Schäfer-Junker und Maritta Schödel

Frühjahrs-Kulturspaziergang: 6.4. 2013, (pdf), zu den Karower Teichen (Tierwelt, pdf zum Ausdrucken) und dem Großen Stein
Kultur-Herbst-Spaziergang (s. 4. Kultur-Brief)
5. Oktober 2013
Frühlings-Kulturspaziergang 2014:
Samstag 22. März 2014, 10 - 12 Uhr, s. Einladung der Ortschronistin (pdf)

Festveranstaltung zu Ehren von
Johann Gottfried Schadow So. 18. Mai 2014



BERLIN - KEIN ORT FÜR MISSBRAUCH
Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche kann überall stattfinden. Schränken Sie die Spielräume der Täter und Täterinnen ein und schaffen Sie geschützte Räume für Kinder und Jugendliche.
Telefon: 0800 22 55 530 Kostenfreie tel. Anlaufstelle des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

www.kein-raum-fuer-missbrauch.de oder www.beauftragter-missbrauch.de


Gründung des
Comité pour l’exception culturelle de l’UE, à Berlin (CEC-Berlin)

Fondé 3.5.2013, Fondatrices: Antje Karin Pieper, Alexandra Hölzer, Anne Schäfer-Junker
Komitee für die EU-Kultur Ausnahme, in Berlin (CEC-Berlin)
Gegründet: 3.5.2013, Gründerinnen: Antje Karin Pieper, Alexandra Hölzer, Anne Schäfer-Junker

1. Pressemitteilung des CEC-Berlin/3.5.2013 (pdf zum Download)

Aktueller Link zur Pankower Allgemeinen Zeitung

2. Pressemitteilung des CEC-Berlin/23.5.2013 (pdf zum Download) 3. Pressemitteilung des CEC-Berlin/17.6.2013 (pdf zum Download)

4. Pressemitteilung des CEC-Berlin/ 8.2.2014 (pdf zum Download)



In der Edition Aujourd'hui

erschien 2013 das Buch von
Anne Schäfer-Junker "SINNES-FREUNDE im Leben von Elisabeth Christine, Preußische Königin, Herzogin zu Braunschschweig-Lüneburg (1715-1797)

Gattin des Preußischen Königs Friedrich II. Es bringt auf 161 Seiten und mit 61 Farbabbildungen Spuren aus dem Leben der Königin zum Vorschein, die beweisen, dass sie sowohl als Künstlerin, Schriftstellerin, Familienoberhaupt und regierende Königin selbstbewußt und integer gegenüber ihrem Gemahl und fürsorglich für die ihr Anvertrauten gelebt hat. Erstmalig sind die 6 im Geheimen StaatsArchiv Preußischer Kulturbesitz erhaltenen Briefe Elisabeth Christines an ihren Gemahl faksimiliert und von Heidrun Meier-Ewert übersetzt, veröffentlicht.
Anne Schäfer-Junker ist Ortschronistin von Französisch Buchholz (ehrenamtlich). Das Buch ist als Jahresgabe 2013 in einer Liebhaber-Edition erschienen (privat finanziert).
Ein Ansichtsexemplar ist im Dieter-Geisthardt-Archiv, Ortschronik von Französisch Buchholz, in der Feuerwache, Gravensteinstr. 10, 13127 Berlin, ausleih- bzw. einsehbar.
(Hardcover-Ausgabe vergriffen).





Bogengiebel mit Initialen von Elisabeth Christine

EINFLUSSREICHE KUNSTAGENTINNEN


Schloss Schönhausen mit Schlossgarten blickt auf eine mehr als dreihundertjährige Geschichte zurück.

Seine Blütezeit erlebte das Anwesen zwischen 1740 und 1797, als Königin Elisabeth Christine (1715-1797) im Sommer hier wohnte.
Schloss Schönhausen war ein Geschenk von Friedrich II. an seine Gemahlin.

Schloss Schoenhausen, Gartenseite

Foto: Anne Schäfer-Junker

Dieser Ort Schloss Schönhausen mit Schlosspark mag mit neuem geistvollen Leben erfüllt werden, nachdem die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) diesen verdienstvoll erforschte und im Zuge beispielhafter Sanierung denkmalgerecht seit 2005 wiederherstellte und im Dezember 2009 eröffnete.

Das von öffentlicher und privater Hand wiedererrichtete Bau- und Garten-Denkmal kann besonders den Künsten und ihren Musen ein dienlicher Ort sein und diesen durch seine Aura und die liebevolle Hege seiner Verwalter zu einem begehrten Zukunftsort werden lassen.

Die Veranstaltungsreihe EINFLUSSREICHE KUNSTAGENTINNEN im wieder eröffneten Schloss Schönhausen ist eine private Initiative von Edition Aujourd'hui: ein Forum für publizistische Leistungen, vor allem von Frauen, in der Wissenschaft und Kreativwirtschaft, um Gedanken, Ideen und Forschungsergebnisse an prominentem Ort öffentlich zu machen.


Unter dem Motto „Frauen bewegen Berlin“ unterstützt der LandesFrauenRat diese Veranstaltungsreihe. Entdeckungen und Wissenszuwächse, Bekanntes und Unbekanntes sollen im Kontext der Berliner Geschichte vorgetragen werden. Vieles ist vergessen oder noch nicht erforscht, was Kunstsammler, Förderer und Mäzene bei der Entstehung zahlreicher Kunstsammlungen und zum Kunstschaffen geleistet haben.

Diese vielschichtigen Einflüsse von Kunst und Wissenschaft auf die Kultur – ob mit privaten Sammlungen, in Galerien, Museen und Bildungsstätten
wird oft von Frauen maßgeblich gestaltet.


Die Landwirtschaft ist die erste aller Künste,
ohne sie gäbe es keine Kaufleute, Dichter und Philosophen.
Nur das ist wahrer Reichtum, was die Erde hervorbringt.

Friedrich II. (1712-1786), König von Preussen, Brief an Voltaire, Potsdam 5. Dez. 1775.
Hinterlassene Werke F II. Bd. 10: Briefe an Voltaire (1788), S. 136
Hinterlassene Werke Friedrichs II., Bd. 10


Haus Schäfer in Berlin-Pankow, OT Französisch Buchholz - LQ 24 A


Willkommen Friedrich Hölderlin Pfad Entreé Ibn Sina Patio mit Marika Voß-Skulptur Foyer mit Breuer Amaryllis am Patio Klostergarten
Foyer Himmelstreppe Träumen auf LC 4 Heizkamin Treppen-Galerie
Kamelie im Pflanzenhaus
Im Pflanzenhaus - Kleine Orangerie
Vier Kuppeln - vier Weltreligionen Fernansicht Schnee nimmt Platz Stiefmütterchen-Winter Bad mit "Cecila" Zinnien am Hannah Höch Weg Hausgarten mit Pflanzenhaus


lq 24a französisch buchholz

Point de vue virtuelle d'Aujourd'huifür Kunst auf der Fischerinsel - in Berlin-Mitte im Wohnhochhaus. Kunst in sehr privatem Umfeld zu genießen ist eindrücklich und in hellen, lichtvollen Räumen mit einem städtischen „Ambiente“ zwischen Drinnen und Draußen, besonders anregend: Gehaltvolle tête-à-têtes mit Photographen und Kunstfreunden, anregende Rendez-vous des originaux der kreativen Szene...

 

lq 24a französisch buchholz...

das Leben in einem Haus voll Sonne nach eigenen Ideen gebaut, Leben in der Natur und an einem historischen Ort der ersten französischen Kolonie im 18. Jahrhundert, das Vertiefen in die eigene Bibliothek - das bringt neue Lebensqualitäten...

Copyright Text und Photos:
anne schäfer-junkerEdition Aujourd'hui

 

lq 24a französisch buchholz...

das Anlegen, Pflegen und Genießen eines schönen Gartens, das Leben in Architektur und Raum - nach dem Vorbild der Bauhausmeister - des Bauhauses - eröffnet einen ganz neuen Horizont und schafft einen irdischen Ort der Bleibe und des Daseins...

Unsere Visitenkarte aus Französisch Buchholz

 

lq 24a französisch buchholz

copyright 2005 - 2008/ ernst b. schäfer und anne schäfer-junkercopyright 2005 - 2008: entwurf/ ausführung / bauleitung: architekt peter meyer - architekten mghs, berlin, statik: kruse; controlling: bartke; baugenehmigung: stadtentwicklung / bauamt pankow; Natur- und Umwelt-Amt Pankow; gasag; vattenfall; berliner wasserbetriebe; kabel deutschland; telekom; rohbau/fassade: barthel / feetz; klinker: reimann / petersen tegl; innen-planung: roth / grube; elektro: ziesche, elektro-planung/ausführung köhler; dach: gruber / solik; tiefbau: harder; heizung/sanitär: weigel; pfosten-riegel-fassade: batimet / manecke und ausführende firmen; tischler/parkett: kutz / lemke; kaminbau: krappe; maler wentzel / belling; fliesen-mosaik wincentz randt; außenanlage: lemke / niebergall

2.4.2010

 

lq 24a französisch buchholz

An der Nordperipherie der Stadt gibt es Stille und Luft, Sonne und Regen, Blumen und Bäume - gibt es Ruhe zum Träumen wenn der Tag vorbei geht und die Nacht den Schirm ihres HalbDunkel öffnet.

Zinnie mit Fuchsschwanz

Eine Zinnie mit Admiral (Vanessa atalanta) am Hannah-Höch-Weg in unserer Gartenanlage, wo alle Wege nach DichterInnen und PhilosophInnen benannt sind.

lq 24a französisch buchholz

Suchen und Finden, Wachsen und Blühen, Luft und Sonne, Entdecken und Verinnerlichen, Träumen und Navigieren, sind wieder mehr in die Natur verlagert - weg aus der Berliner Mitte mit ihrem Lärm und der nicht enden wollenden Zerissenheit der Auffassungen von Stadt und Zukunft.

Bartnelken aus Französisch-Buchholz

Bartnelken am Johann-Wolfgang-Goethe-Weg an der Südseite des Hauses lq 24 a

Die Seiten werden fortlaufend aktualisiert. 20.7.2015

Ausblick

In seinem Buch "Die Stadt in der Wüste" schreibt Antoine Saint-Exupéry:
"... und es gibt nicht deshalb keine Gedichte mehr, weil die Macht des Gedichtes erloschen wäre. Oder keine Liebe mehr, weil die Macht des Antlitzes erloschen wäre. Oder keine Macht Gottes mehr, weil sich im Herzen des Menschen nicht mehr die Weite des in seine Nacht versunkenen Ackerlandes erstreckte, aus dem die Pflugschar Blumen und Zedern emporwachsen läßt.

Ich habe die Beziehungen zwischen den Menschen mit wirklicher Aufmerksamkeit verfolgt und deutlich die Gefahren einer Klugheit wahrgenommen, die in dem Glauben lebt, daß die Sprache oder die Antworten in einem Wortwechsel etwas zu erfassen vermöchten. Denn das, was in mir ist, läßt sich nicht auf den Wegen der Sprache übermitteln. Es gibt kein Wort, um das auszusprechen, was in mir ist. Ich kann es nur in dem Maße bezeichnen, in dem du es schon auf anderen Wegen als durch das Wort verstehst: etwas durch das Wunder der Liebe oder weil du mir gleichst, da du vom selben Gott gezeugt wurdest. Andernfalls mühe ich mich vergebens, die in mir versunkene Welt ans Licht zu ziehen. Und wie es meine Unbeholfenheit gerade mit sich bringt, zeige ich nur die eine oder die andere ihrer Seiten auf. So gebe ich bei jenem Berge, den ich bezeichne, seine Höhe wieder; er ist aber noch ganz etwas anderes. Oder ich sprach von der Majestät der Nacht, während du die Kälte der Sterne spürst ..."


 
Spreeinsel - Ostseite

Berlin-Mitte: Die Stadt wächst im Hin und Her der Politik, zwischen Rekonstruktion und Neu-Aufbau mit Alt-Eingesessenen und Neu-Siedlern und gebärdet sich gegen eine neue, andere Zukunft.

Die Nach-Kriegsgeschichte hatte die Stadt und Deutschland geteilt.

Hier, an und auf der Spreeinsel im Herzen Berlins entstand die Stadt im 12. - 13. Jahrhundert aus Cölln und Berlin - erst jüngst wurden bei archäologischen Rettungsgrabungen vor Bauarbeiten Reste des bislang ältesten Berliner Hauses von etwa 1170 gefunden. Heute schlägt hier wieder das Herz Berlins, der durch Kriege fast zerstörten Stadt.

Portrait Rahel

Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 kam die große Neugier in Ost und West langsam aus den Häusern gekrochen, auf den Straßen und Schienen in die Stadt der euphorischen Menschen und durch die Luft bewegten sich Ströme von Fliegern, um das noch Unaussprechliche hin und her zu transportieren.

Für mich wurde die Begegnung mit den "imaginären" Teilhaberinnen des historischen berliner Geisteslebens plötzlich wieder interessant, um die eigene Identifikation zu hinterfragen und schärfer zu bestimmen. Die Literatur- und Kunstwelt erhielt langsam einen primären Stellenwert, und das eigene Umfeld begann eine neue Dynamik zu entwickeln, in bescheidenem Maße an und in äußeren Gesten und sehr privat - jeder Tag war dem Sinn nach "aujourd'hui" und wichtig.

Portrait Bettine
Portrait Lasker-Schüler
Portrait Pauly

Und Heute hieß auch, daß jedes Heute die ganze Gegenwart sei.

Ich erinnerte mich berühmter Frauen - natürlich Rahel, Bettine, Else Lasker-Schüler, die wenig bekannte Julie Schrader und KünstlerInnen wie Charlotte E. Pauly und Ingrid Goltzsche - sie alle standen "Pate".

Besonders eine sehr späte Bekanntschaft, aber auf mich sehr einflußreiche Beziehung mit und zu der jüngst verstorbenen literarisch-künstlerisch tätigen Ingeborg Wilutzky aus Berlin-Tiergarten brachte mir die geistig aktiven Frauen des jetzigen Berlin näher, die sich in einer Welt zu behaupten hatten, die mir bisher unbekannt war... eine Generation oder zwei vor mir, meine Nicht-Zeit-Genossinnen. Sie machten Mut mit ihren eigenen Lebens-Geschichten, ihrem Kampf um Haltungen und Entscheidungen.

Gekramt habe ich bei der Suche nach dem geistigen Leben Berlins, nach meinem Einzug in ein Hochhaus auf der Fischerinsel, auch in meinen zahlreichen eigenen Bücherkisten. Einige "neue" alte Bücher aus der eigenen Bibliothek habe ich "wieder"gefunden, aber auch hervorragende Neuerscheinungen in den Buchhandlungen und Antiquariaten entdeckt.

Wiederentdeckt habe ich auch den lange "vergrabenen" Reiz der eignen kleinen Privat-Sammlung von Kunstwerken und mich auf die Suche nach neuen Bekanntschaften und vielleicht Freundschaften begeben.

Fischerinsel Wolkenpanorama
Die Erinnerung daran, wie unglaublich frei ich mich in der Höhe, an der Skyline der Stadt, gefühlt habe, bleibt die Erinnerung an Leben für eine bestimmte Zeit.

Das Wohnen im Hochhaus ist etwas völlig anderes als das Wohnen zu ebener Erde. In den sehr inspirierenden Erlebnissen der Außen-Welt beim Blick aus dem 12. Stock entspannen die Augen und die Seele baumelt fröhlich an den vorbeiziehenden Wolken. Beim frühmorgendlichen, täglichen, abendlichen und nächtlichen Blick über die Häuser des alten und neuen Berlin ändern sich ständig die Wolken-Szenarien. Die Stadtkulisse ist lebendig und weckt die Phantasie auf ganz eigenartige Weise. Den Augen gibt der weite Blick eine ungeheure Entspannung - nördlich entlang der Spreeinsel bis zur Museumsinsel. Die Außen-Welt "malt" phantastische Bilder von der Stadt am Fluß. Es formen sich sekündlich wechselnde Himmelsbewegungen, die das Spiel von Licht und Schatten, Sonne und Regen in windiger Höhe immer in neue Farbszenen setzen.

Ausblick auf die Fischerinsel

 

Der alte Gedanke, gute Bilder sprechen zu lassen und sie zur geistigen Reflexion auszuwählen, vor dem fast Rundum-Panorama des Hochhauses, bewegt beim Aufenthalt in ungewohnter Höhe ganz außerordentlich. Ein starker "innerer" Reiz erwächst gegenüber der sich vergrößernden Stadt mit großräumiger Tendenz zur Stadtanlage und wachsender Lebenskultur.

Ich freue mich hier mit Ihnen über Ihren Besuch meiner Internetseiten. Vielleicht nennen wir es einfach einen "coup d’œil" sich via Internet miteinander virtuell bekannt zu machen.

 

Anne Schäfer-Junker im Februar 2008